Hier können Sie sich engagieren
Werfen Sie einen Blick ins aktuelle Angebot der Caritas-Einrichtungen für Freiwillige. Geben Sie Ihre Postleitzahl oder den Namen Ihres Ortes ein und lassen Sie sich überraschen.
Not sehen und handeln
Diesem Ziel hat sich die Caritas in Deutschland seit 1897 verschrieben. Für Deutschlands größten Wohlfahrtsverband arbeiten
mehr als eine Million Menschen. Knapp die Hälfte tut dies ehrenamtlich. Sie engagieren sich für Menschen in Not.
Erfahren Sie mehr über die Caritas in Deutschland
Die Caritas als Partner für Ehrenamtliche und Freiwillige
Sie sind nicht allein, wenn Sie sich ehrenamtlich oder freiwillig bei der Caritas engagieren. Etwa eine halbe Million Menschen tun dies regelmäßig.
Die Dienste und Einrichtungen begleiten Sie in Ihrer Aufgabe. Wie das genau aussieht, hängt davon ab, in welchem Umfang und bei wem Sie sich einbringen. Diese Punkte sind uns wichtig:
Absprachen
damit er für alle Seiten zum Gewinn wird.
(c) KNA / Deutscher Caritasverband
Wie viel Zeit können Sie investieren, welche Erfahrungen bringen Sie mit und was würden Sie gerne tun? Sie haben eine Vorstellung,
wie Ihr Engagement aussehen kann – die Einrichtung ebenso. Wo können Ehrenamtliche sinnvoll helfen, welche Anforderungen müssen
sie erfüllen und wie lange sollten sie dabei bleiben?
Klären Sie mit den Vertretern der Einrichtungen, wie die Zusammenarbeit aussehen kann. Bei gesetzlich geregelten Freiwilligendiensten
werden diese Vereinbarungen schriftlich festgehalten. Oft hilft ein Schnuppertag, um zu entscheiden, ob die Erwartungen beider
Seiten erfüllt werden können.
Begleitung
Ehrenamtliche sind in der Regel keine Profis. Deshalb stellt Ihnen die Einrichtung oder der Verband eine oder mehrere Personen
zur Seite, die Sie in Ihre Aufgaben einführen und kontinuierlich anleiten. Wenn das im Alltag einer sozialen Einrichtung einmal
untergeht, sollten Sie diese Begleitung einfordern. Bei Fragen helfen Ihnen die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freiwilligen-Zentren weiter.
Einige Einrichtungen und Verbände betonen die christliche Komponente des ehrenamtlichen Engagements. Sie bieten auf Wunsch
eine pastorale Begleitung.
Fortbildung
des freiwilligen Engagements.
(c) fsj-muenster.de
In manchen Caritas-Einrichtungen benötigen Sie klar definierte Fertigkeiten, um Ihre Aufgaben gut ausfüllen zu können. Diese können Sie in Absprache mit den Einrichtungen in Aus- und Weiterbildungen erwerben. Klären Sie ab, ob und zu welchen Konditionen Sie an Kursen und Seminaren teilnehmen können. In der Regel übernehmen die Einrichtungen die Kosten.
Austausch
Den Austausch zwischen ehrenamtlichen und hauptberuflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern regelt jede Einrichtung individuell. Fragen Sie nach, wie Sie sich einbringen können. Nutzen Sie auch den Austausch mit anderen Ehrenamtlichen, den die Caritas-Konferenzen (CKD), die Freiwilligen-Zentren sowie andere Anbieter organisieren.
Kostenerstattung
Mit Ihrem freiwilligen Engagement wollen und können Sie kein Geld verdienen. Allerdings sollen Ihnen dadurch auch keine Kosten
entstehen. Deshalb übernehmen die Caritas-Einrichtungen Ihre Fahrt-, Material- und Telefonkosten. Klären Sie den Umfang und
das Verfahren der Kostenübernahme im Voraus ab.
In den gesetzlich geregelten Freiwilligendiensten erhalten die Freiwilligen ein Taschengeld – Details erfahren Sie bei Ihrem
Anbieter.
Versicherung
Sie helfen nicht auf eigenes Risiko! Bei Ihrer ehrenamtlichen Tätigkeit für die Caritas, auf Ihrem Weg zum Einsatzort und bei Seminaren oder Kursen sind Sie unfall- und haftpflichtversichert. Bei kleinen Initiativen kann es Ausnahmen geben. Fragen Sie deshalb am besten noch einmal nach, bevor Sie Ihr Engagement starten.
Nachweise
Ihr ehrenamtliches Engagement zeichnet Sie aus: Sie bringen sich selbstlos für andere ein und handeln solidarisch. Diese soziale
Kompetenz kommt bei Arbeitgebern gut an. Deshalb stellen Ihnen die Caritas-Einrichtungen gerne Bestätigungen für Ihren Einsatz
aus, die Sie Ihren Bewerbungsunterlagen beilegen können.
