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Kein Problem. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Freiwilligen-Zentren beantworten alle Fragen rund ums Ehrenamt und das freiwillige Engagement.

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Ihr Einsatz für andere  

Ehrenamt und freiwilliges Engagement von A bis Z

Anerkennung

Freiwilliges, bürgerschaftliches oder ehrenamtliches Engagement erfolgt unentgeltlich, ist aber nicht umsonst. Jeder Einsatz ist ein Zeichen der Mitmenschlichkeit und Solidarität und nicht selbstverständlich. Deshalb ist die Caritas stolz auf die Freiwilligen, die den Verband und sein Angebot für Menschen in Not prägen. Die Anerkennung dieser Leistung ist für die Caritas selbstverständlich. Sie drückt sich unterschiedlich aus: Das Lob der Kollegen gehört ebenso dazu wie der Dank der Einrichtungsleitung beim Freiwilligen-Fest oder die Ermöglichung von Fortbildungen.
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Arbeitslosigkeit

Wer längere Zeit arbeitslos ist, durchlebt Krisen. Die materielle Existenz ist in Frage gestellt, das Gefühl, nicht mehr dazu zu gehören, macht sich breit. Ehrenamtliches Engagement ist für viele Menschen ohne Arbeit eine Chance, ihrem Leben wieder einen Sinn zu geben. Hier gehören sie dazu, sind unter Leuten, erfahren Bestätigung und tanken Selbstvertrauen.
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Beirat

Beiräte der Caritas-Freiwilligen-Zentren sind Schlüsselpersönlichkeiten einer Stadt oder Region. Mit ihren Kontakten und durch ihren Bekanntheitsgrad werden sie zu Türöffnern. Sie treten als Multiplikatoren des bürgerschaftlichen Engagements auf und geben der Arbeit und dem Angebot der Freiwilligen-Zentren Gewicht.
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Beratung

Um Information und Orientierung geht es bei der Beratung von Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen. In jeder Caritas-Einrichtung und in den Freiwilligen-Zentren gibt es Mitarbeiterinnen oder Mitarbeiter, die Sie über konkrete Möglichkeiten informieren. Dabei klären sie die Voraussetzungen in den Einsatzstellen mit den Erwartungen der Freiwilligen ab. Darüber hinaus betreibt die Caritas auch eine Online-Beratung für Menschen, die sich freiwillig engagieren wollen.
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Bürgergesellschaft

Der Begriff beschreibt ein demokratisches Miteinander von Menschen, die sich in ihrem Umfeld freiwillig engagieren, ihre Positionen vertreten und so die Gesellschaft mit gestalten. Zugrunde liegt die Idee, dass die Bürgerinnen und Bürger die Akteure gesellschaftlicher Prozesse und Entwicklungen sind.
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Bürgerschaftliches Engagement (BE)

Der Begriff steht für den selbstorganisierten und freiwilligen Einsatz von Bürgerinnen und Bürgern in ihrem Umfeld. Dadurch prägen und bestimmen sie die Zukunft von Staat und Gesellschaft mit. Anders als beim traditionellen Ehrenamt, das meist auf die Hilfe anderer Menschen ausgerichtet ist, spielen beim bürgerschaftlichen Engagement auch Selbsthilfe und sozialpolitisches Engagement eine Rolle. Formen des Engagements können sein

  • die Mitgliedschaft oder Mitarbeit in Leitungs- und Führungsaufgaben in Vereinen, Verbänden, Gewerkschaften und politischen Gremien, 
  • die freiwillige, unbezahlte Mitarbeit in sozialen oder anderen gemeinwohlorientierten Einrichtungen wie Krankenhäusern, Schulen, Museen oder Bibliotheken, 
  • die direkt-demokratische Bürgerbeteiligung bei Volksbegehren oder Volksentscheiden, 
  • die Beteiligung an Protestaktionen im Rahmen der Bürgerinitiativbewegung oder der neuen sozialen Bewegungen, wie der Ökologie-, Anti-Atomkraft- oder Frauenbewegung, 
  • das finanzielle Engagement von Bürgerinnen und Bürgern oder von Unternehmen in Form von Spenden und Stiften.

Bürgerschaftliches Engagement wird zum Teil auch als Sammelbegriff für alle Formen des Ehrenamts , des freiwilligen Engagements und der Selbsthilfe verwendet.
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Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement (BBE)

Das BBE wurde am 5. Juni 2002 in Berlin mit dem Ziel gegründet, bürgerschaftliches Engagement und die Entwicklung der Bürgergesellschaft zu fördern. Das Netzwerk ist ein Zusammenschluss von mehr als 190 Organisationen, Verbänden und Selbsthilfeeinrichtungen, die den Anliegen der Freiwilligenarbeit in Staat und Gesellschaft ein höheres Gewicht verschaffen wollen. Der Deutsche Caritasverband gehört seit Anfang an dazu.
Das BBE bietet eine Plattform, um Erfahrungen auszutauschen, gemeinsame Anliegen zu beraten, Neuerungen anzuregen, den gesellschaftlich-sozialen Strukturwandel voranzutreiben und Probleme der Alltagspraxis in die Fachpolitik einzubringen. Das Netzwerk ist kompetenter Ansprechpartner für Parlamente, Regierungen und die Öffentlichkeit in allen Fragen des bürgerschaftlichen Engagements.
Auf der Website erfahren Sie mehr über das Bundesnetzwerk Bürgerschaftliches Engagement .
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Corporate Citizenship (CC)

Bürgerschaft von Unternehmen – so lässt sich der Begriff wörtlich ins Deutsche übersetzen. Wer von Corporate Citizenship spricht, meint das bürgerschaftliche Engagement, das von Unternehmen angeregt, (mit)getragen und gefördert wird. Es zeigt sich darin, dass die Unternehmen in ihr gesellschaftliches Umfeld investieren und Mitverantwortung übernehmen. Meist tun sie dies mit Partnern aus Bildung, Kultur oder dem Sozialbereich – zum Beispiel mit der Caritas. Gemeinsam sollen dadurch Probleme des Gemeinwesens gelöst werden. In diesem Prozess engagieren sich die Unternehmen nicht nur mit Geld, sondern zum Beispiel auch mit dem Einsatz und Know-how ihrer Mitarbeiter. Das Ziel lautet: Gutes tun – zum Wohl der Gemeinschaft und zur Imagepflege des Unternehmens.
Erfahren Sie mehr über Corporate Citizenship-Projekte mit der Caritas .
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Corporate Volunteering

Während Corporate Citizenship ein umfassendes bürgerschaftliches Engagement von Unternehmen beschreibt, steht Corporate Volunteering für eine begrenztere Form dieses Einsatzes: Unternehmen motivieren ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, sich in gemeinnützigen Projekten zu engagieren und unterstützen sie dabei durch Geld- und Sachmittel oder indem sie ihnen für die Tätigkeit frei geben.
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Deutscher Caritasverband (DCV)

Not sehen und handeln. Dieses Ziel hat sich der Deutsche Caritasverband als Wohlfahrtsverband der katholischen Kirche gesetzt. Um dieses zu erreichen, arbeiten bundesweit rund eine Million Menschen in den Einrichtungen und Diensten der Caritas. Darunter sind auch eine halbe Million Männer und Frauen, die dies ehrenamtlich tun.
Neben der konkreten Hilfe für Menschen in Not, tritt die Caritas als Anwalt und Partner von Benachteiligten auf, gestaltet die Sozial- und Gesellschaftspolitik mit und trägt zur Qualifizierung sozialer Arbeit bei. Mit seinen Angeboten und dem starken ehrenamtlichen Engagement versteht sich der Verband auch als „Solidaritätsstifter” in der Bürgergesellschaft .
Unter dem Dach des Deutschen Caritasverbandes bündeln 27 Diözesan-Caritasverbände , 600 Regional- und Orts-Caritasverbände, 19 Fach- und Einrichtungsverbände sowie rund 250 überdiözesan tätige Orden ihre Arbeit. Die Zentrale des 1897 gegründeten Deutschen Caritasverbandes ist in Freiburg, die Hauptvertretungen in Berlin und Brüssel.
Erfahren Sie mehr über die Caritas in Deutschland .
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Dienste der Caritas

Die Caritas bietet Menschen, die in Not sind oder Rat suchen, überall in Deutschland ihre Hilfe an. Rund 25.000 Dienste und Einrichtungen informieren, beraten und unterstützen. Zu den Angeboten gehören unter anderem die Beratung und Begleitung von Personen mit psychischen Erkrankungen, die Familienpflege, Dienste für Migranten, Sozialarbeit in der Schule, Tagespflege für ältere Menschen, Essen auf Rädern, Beratung und Unterstützung für Selbsthilfegruppen, Demenzberatung, Vermittlungsangebote für Au-Pair sowie Kuren und Erholung für Mütter, Erziehungsberatung und Schuldnerberatung.
Adressen der Caritas-Dienste
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Ehrenamt

Das Ehrenamt war lange Zeit Kern der Selbstorganisation politischer, sozialer und geselliger Vereinigungen. Auch heute gibt es noch Vorstände oder Bürgermeister, die ihre Aufgaben ehrenamtlich erfüllen. Sie werden für einen festgelegten Zeitraum gewählt oder ernannt und erhalten kein Geld für ihre Arbeit.
Längst steht der Begriff des Ehrenamtes aber für die breite Palette des unentgeltlichen freiwilligen Engagements. Das kann zeitlich begrenzt und auf ein Projekt bezogen sein oder kontinuierlich erfolgen. Ohne diesen solidarischen Einsatz von Menschen für Hilfesuchende und für mehr Gerechtigkeit, wäre die Gesellschaft ärmer.
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Einrichtungen

Neben den meist ambulanten Diensten verfügt die Caritas auch über ein dichtes Netz von stationären und teilstationären Einrichtungen unter anderem im Gesundheitswesen, der Kinder- und Jugendhilfe, der Altenhilfe, der Suchtkrankenhilfe, der Behindertenhilfe sowie der sozialpsychiatrischen Betreuung. Mit rund 25.000 Diensten und Einrichtungen, die mehr als eine Millionen Plätze und Betten zur Verfügung stellen, ist der Caritasverband der größte Wohlfahrtsverband in Deutschland.
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Einsatzprofil

Je konkreter die Aufgaben für eine freiwillige Tätigkeit umschrieben und abgeklärt sind, desto weniger Konflikte und Enttäuschungen gibt es. Deshalb erstellen einige Caritas-Einrichtungen präzise Einsatzprofile. Darin beschreiben sie Aufgabe und Funktion der Tätigkeit, das Umfeld, den Zeitaufwand und die zu übernehmende Verantwortung. Außerdem benennen sie die persönlichen, sozialen, fachlichen und methodischen Fähigkeiten, die die Freiwilligen mitbringen sollten.
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European Volunteer Center / Centre Européen du Volontariat (CEV)

Das CEV ist ein europäischer Dachverband von 26 nationalen und regionalen Freiwilligen-Zentren in Europa. Er vertritt die Interessen der Freiwilligenarbeit in den Medien und gegenüber Politikern und Behörden. Ziel ist, die Infrastruktur der Freiwilligenarbeit sowie deren Effektivität zu verbessern. Das CEV hat seinen Sitz in Brüssel. Weitere Informationen und eine Datenbank mit erfolgreichen Projekten liefert der Internetauftritt des European Volunteer Center .
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Fachverbände und Einrichtungsfachverbände

Zu den Mitgliedern des Deutschen Caritasverbandes gehören auch 19 Fachverbände. Diese bildeten sich Ende des 19. Jahrhunderts aus bürgerschaftlichem Engagement. Ihre Tätigkeit umfasst die vorbeugende, aufsuchende und nachsorgende Sozialarbeit sowie stationäre Hilfen. Sie ist auf bestimmte Personengruppen und Schwerpunktthemen ausgerichtet und bietet ein breites Spektrum an qualifizierten Hilfen. Die Einrichtungsfachverbände bilden eine Plattform für die Interessenvertretung von caritativen Einrichtungen mit der gleichen Fachrichtung.
Erfahren Sie mehr über das ehrenamtliche Engagement in Fachverbänden .
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Fort- und Weiterbildung

Viele Caritas-Einrichtungen fördern ihre Ehrenamtlichen, indem sie ihnen Fortbildungen anbieten. Diese können intern stattfinden und werden meist von den hauptberuflichen Mitarbeitern geleitet. Es gibt aber auch externe Fortbildungen der Caritas-Akademien oder anderer Anbieter, deren Kosten die Einrichtungen übernehmen. Dies drückt die Wertschätzung und Anerkennung der Ehrenamtlichen aus und bietet ihnen die Möglichkeit, sich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln.
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Freiwilligen-Agenturen

Freiwilligenagentur ist ein anderer Begriff für Freiwilligen-Zentren, Freiwilligenbörsen oder Ehrenamtsbörsen.
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Freiwilligendienste

Freiwilligendienste sind gesetzlich geregelte oder ungeregelte Formen bürgerschaftlichen Engagements im In- und Ausland. Sie werden überwiegend von jungen Menschen geleistet und sind als Lerndienste mit bildungspolitischem Charakter angelegt. Zu den bekanntesten Freiwilligendiensten gehören

Träger der Freiwilligendienste können zum Beispiel Pfarrgemeinden, Ordensgemeinschaften, Caritasverbände, Bistümer aber auch private Unterstützungsgruppen, Schulen und Vereine sein. Die Freiwilligen-Zentren informieren und beraten.
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Freiwilligen-Zentrum

Die mehr als 50 Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband sind Servicezentralen für alle Fragen rund ums ehrenamtliche und freiwillige Engagement in Kirche und Gesellschaft. Ihre Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter beraten, informieren und vermitteln Menschen, die sich engagieren wollen. Falls gewünscht, stehen sie auch während des Einsatzes als Ansprechpartner zur Verfügung. Die Zentren beraten ebenfalls die Einrichtungen, die gerne mit Ehrenamtlichen arbeiten wollen.
Darüber hinaus sind die Freiwilligen-Zentren Foren des sozialen Engagements. Sie organisieren für die Ehrenamtlichen einen Austausch zu Fachfragen aus ihrem Tätigkeitsfeld und über Probleme der ehrenamtlichen Arbeit. Sie machen sich in Politik und Öffentlichkeit stark für die Weiterentwicklung der Bürgergesellschaft und für bessere Rahmenbedingungen ehrenamtlicher Arbeit.
Mit ihrer Werkstatt für freiwillige Aktionen liefern die Freiwilligen-Zentren dazu einen eigenen Beitrag. Sie bieten Menschen die Plattform, in Eigenverantwortung neue Wege sozialen Handelns zu organisieren und zu gehen. Experimentieren ist ausdrücklich erwünscht.
Die Freiwilligen-Zentren im Deutschen-Caritasverband haben sich zu einem Verbund zusammengeschlossen. Dieser ermöglicht den bundesweiten Austausch von Know-how und von Erfahrungen und dient der Vertretung der Verbunds-Positionen innerhalb und außerhalb der Caritas. Die Geschäftsstelle ist in Freiburg.
Erfahren Sie mehr über das Angebot der Freiwilligen-Zentren .
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Freiwilliges Engagement

Siehe bürgerschaftliches Engagement oder Ehrenamt .
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Gemeindecaritas

Caritas ist mehr als die Arbeit der sozialen Dienste und Einrichtungen des Verbandes. Die Nächstenliebe – so die wörtliche Übersetzung aus dem Lateinischen – ist eine feste Säule der Pfarreien und Gemeindezusammenschlüsse. Die Menschen treffen sich nicht nur, um ihren Glauben im Gottesdienst zu feiern – sie setzen sich aus christlicher Überzeugung auch für die Personen ihres Umfeldes ein. Sie besuchen zum Beispiel kranke und alte Menschen zu Hause oder in Heimen und Krankenhäusern. Gebündelt wird dieses Engagement in vielen Orten von den Caritas-Konferenzen , dem Netzwerk für Ehrenamtliche in der Caritas.
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Generationsübergreifende Freiwilligendienste

Ehrenamt ist keine Frage des Alters. Junge Menschen profitieren von der Lebenserfahrung und dem Know-how älterer Menschen – und umgekehrt. Dieses Verständnis steht unter anderem hinter der Idee, das Angebot der Freiwilligendienste auf alle Generationen auszuweiten. Der Deutsche Caritasverband bietet dazu eine Online-Beratung an.
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Online-Beratung

Eine Orientierung über die Angebote für Freiwillige liefert die Online-Beratung des Deutschen Caritasverbandes. Wer Fragen zu Freiwilligendiensten oder anderen Engagementformen hat, kann diese auf www.beratung-caritas.de  stellen. Die Antwort gibt es per Mail.
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Ordensgemeinschaften

Dem Deutschen Caritasverband sind rund 250 caritative Ordensgemeinschaften angeschlossen. Damit betonen sie ihre Verantwortung, aus christlicher Überzeugung an der sozialen Gestaltung der Gesellschaft mitzuwirken. In der Regel erfüllen die Ordensgemeinschaften spezifische (Gründungs-)Anliegen. Darüber hinaus nehmen sie aber oft auch neue soziale Aufgaben auf dem Feld der verdeckten Armut wahr.
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Seitenwechsel-Projekte

Zeitlich begrenzter Sozialeinsatz von Managern, bei dem sie zum Beispiel Einblicke in das Leben und die Probleme von Suchtranken, Flüchtlingen oder Sterbenden erhalten. Dabei sollen sie ihre Werte und Normen überprüfen und weiterentwickeln, die eigenen Grenzen erkennen und neue Kommunikationsfähigkeiten lernen.
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Selbsthilfe-Gruppen

Eine wichtige Form des bürgerschaftlichen Engagements ist die Selbsthilfe. Dabei werden Betroffene aktiv, tauschen sich aus und packen ihre Probleme an.
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Sozialkompetenzen / soziale Kompetenz

Sozial kompetentes Verhalten verknüpft die Handlungsziele des Einzelnen mit den Werten und Normen einer Gruppe oder der Gesellschaft. Dazu gehören unter anderem Empathie (Einfühlungsvermögen), Menschenkenntnis, Kritikfähigkeit, Selbstdisziplin, Toleranz, Sprachkompetenz. Außerdem zählen Team-, Kooperations-, Konflikt- und Kommunikationsfähigkeit dazu. Ebenso Verantwortung, Durchsetzungsfähigkeit, Flexibilität, Konsequenz und Vorbildfunktion sowie emotionale Intelligenz, Selbstbewusstsein, Engagement und musisch-kreative Fähigkeiten.
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Verbund Freiwilligen-Zentren im Deutschen Caritasverband

Der Verbund wurde nach einer dreijährigen Projektphase im Jahr 2000 gegründet. Er garantiert den Erfahrungs- und Ideenaustausch der Freiwilligen-Zentren sowie eine gemeinsame Vertretung der Interessen innerhalb des Verbandes und in nationalen und internationalen Netzwerken. Die Geschäftsstelle des Verbundes befindet sich beim Deutschen Caritasverband in Freiburg. Erfahren Sie mehr über das Selbstverständnis der Freiwilligen-Zentren .
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Wohlfahrtsverband

Wohlfahrtsverbände sind freie Vereinigungen zur vorbeugenden und / oder heilenden Arbeit bei sozialer, gesundheitlicher und sittlicher Gefährdung und Not. Die meisten entstanden im 19. Jahrhundert als Antwort auf die wachende soziale Not der Menschen. Die sechs Spitzenverbände der freien Wohlfahrtspflege zu denen auch der Deutscher Caritasverband gehört, müssen sich heute neuen Herausforderungen und Notlagen stellen – auch einem privatwirtschaftlich orientierten Wettbewerb im nationalen und europäischen Sozialmarkt. Erfahren Sie mehr über die Arbeit und Aufgaben der Wohlfahrtsverbände auf den Internetseiten der Bundesarbeitsgemeinschaft der Wohlfahrtsverbände
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